Tag des Offenen Denkmals

TAG des OFFENEN DENKMALS

"Entdecken, was uns verbindet"

 

Vieles verbindet uns mit der einmaligen Geschichte dieses Schlosses Hubertusburg.

Ganz aktuell ist es die erstmals entstandene Parkettfläche im Westflügel Hubertusburgs, wodurch es künftig eine kontinuierliche Besichtigungsmöglichkeit dieser ansonsten geschlossenen Bereiche geben soll.

 

Lassen Sie sich am 9. September ins Jahr 1736  zurückführen, als hier in Hubertusburg der heute älteste Militärorden Deutschlands erstmals verliehen wurde.

siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Militär-St.-Heinrichs-Orden:

Der Militär-St.-Heinrichs-Orden ist der älteste deutsche Militärverdienstorden und beispielsweise älter als der Militär-Maria-Theresien-Orden oder Pour le Mérite.
Sein Name geht auf den letzten deutschen Kaiser aus sächsischem Fürstenhause Kaiser Heinrich II. († 1024) zurück, der mit der Christianisierung Mitteldeutschlands in Verbindung gebracht und aufgrund seiner christlichen Ritterschaft verehrt wird.
Der St. Heinrichs Orden ist der älteste sächsische Ritterorden des wettinischen Fürstenhauses (ab 1806 des wettinischen Königshauses)[2]. Er wurde am 7. Oktober 1736 durch Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen (König August III. von Polen) anlässlich seines 40. Geburtstages in Hubertusburg als militärischer Ritterorden mit dynastischer Prägung gestiftet. Am 4. September 1768 wurde der Orden durch den Administrator Sachsens, Prinz Xaver von Sachsen, in drei Klassen geteilt (Großkreuz, Kommandeur und Ritter).[2] Am 23. September 1829 erhielt der Orden durch Friedrich August I. eine Erweiterung seiner Statuten in Form von 19 Paragraphen sowie einer weiteren Klasse, der des Kommandeurs II. Klasse.[3] Mit der Verleihung der Statuten erlangte der „St. Heinrichs Orden“ den Status eines echten Ordens.[4] Mit Abdankung des letzten sächsischen Königs 1918 fanden keine weiteren Aufnahmen in den Orden statt.