Prächtige Festveranstaltung zur Eröffnung der Ausstellung in Hubertusburg

Am 27. April öffneten der Ministerpräsident Stanislaw Tillich,
der deutsche Botschafter in Polen, Freiherr von Fritsch,
die Staatsministerin Frau von Schorlemer,
der Generaldirektor der SKD, Hartwig Fischer,
der Direktor des Grünen Gewölbes Dirk Syndram, 

gemeinsam mit vielen Repräsentanten aus Politik und Regionalwirtschaft die Tore der Hubertusburg. Damit sind nun erstmals seit 1761 wieder sächsiche Kunstschätze aus der Jagd- und Königshausgeschichte des Freistaates hier in Hubertusburg zu besichtigen. Ministerpräsident Tillich dankte ebenso wie andere Redner auch den Mitgliedern des Freundeskreises Schloss Hubertusburg für ihren konsequenten Einsatz für dieses Schloss und ihre Nutzbarmachung und Wiederbelebung. Er erwähnte dabei die Hubertusburger Friedensgespräche und den Hubertusburger Jugendfriedenspreis.

Und diese Ausstellung hat es in sich!                      Lassen Sie sich überraschen!.

Mehrere hundert Gäste waren der Einladung gefolgt und konnten die Ausstellung "Die Königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763" als erste besuchen.

Sehen Sie sich die Bilder dieses Tages an!

Das war eine Freude für die anwesenden Mitglieder unseres Vereinsvorstands und alle Organisatoren.

Es macht uns Hoffnung für die Hubertusburg in diesem Jahr und für die Zukunft nach dem 5. Oktober 2013.

Vors. Dr. Georg Müller, Bäckermeister Peter Wentzlaff mit der Jubiläumstorte, Frau Dr. Heide Müller, Pfarrer Georg Wanzek

Besucher bei der Führung

Kinderbetreuung beim Porzellanmalen mit Frau Constanze Köppe

Hartwig Fischer

Ministerpräsident Stanislaw Tillich

Dirk Syndram

Sabine Freifrau von Schorlemer

Rüdiger Freiherr von Fritsch

Bürgermeister Matthias Müller

 

Musikalische Umrahmung

        

Die Jagd- und Parforcehorngruppe Taucha-Sachsen e.V. beim Konzert

Vorstandmitglieder mit Ministerpräsident Stanislaw Tillich

 

Der erste Ausstellungstag am 28.April brachte einen wahren Besucheransturm. Lt. Presse waren es ca 5000 Gäste, die die interessante Ausstellung und das Schloss besuchten.

Lesen Sie einige Medienstimmen:

http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/183920

27.04.2013, 11:00 Uhr

Tillich eröffnet Sonderschau auf Schloss Hubertusburg

Ministerpräsident erinnert an Friedensschluss vor 250 Jahren

Kunstministerin: Schloss wird als Ort europäischer Geschichte sichtbar

Wermsdorf (27. April 2013) – Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat auf Schloss Hubertusburg nahe Leipzig die Sonderausstellung zum Hubertusburger Friedensschluss vor 250 Jahren eröffnet.

In seinem Grußwort erinnerte der Regierungschef am Samstag an die historischen Ereignisse vor zweieinhalb Jahrhunderten. „Der Siebenjährige Krieg begann in Sachsen und er endete in Sachsen – mit dem Friedensschluss im Schloss Hubertusburg.“

„Heute blicken wir auf eine lange Zeit des Friedens im Herzen Europas zurück“, sagte Tillich weiter. „Nach Jahrhunderten voller Krieg bestimmt heute der Frieden den europäischen Kontinent.“ Er rief zugleich dazu auf, die Schrecken des Krieges niemals zu vergessen. „Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, was Krieg und Diktaturen anrichten: Sie verwüsten Gebäude, sie vernichten Kulturschätze und sie zerstören Menschenleben.“

Der Ministerpräsident würdigte ausdrücklich auch das bürgerschaftliche Engagement des Vereins „Freundeskreis von Schloss Hubertusburg“ für die historische Schlossanlage, für Frieden und Verständigung. Der Verein organisiert unter anderem die „Hubertusburger Friedensgespräche“ und vergibt den „Hubertusburger Jugendfriedenspreis“.

Die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, sagte bei den Eröffnungsfeierlichkeiten: „Schloss Hubertusburg ist eine der bedeutendsten Schlossanlagen des 18. Jahrhunderts und wird mit der Ausstellung auch als Ort großer europäischer Geschichte sichtbar. Zum 250. Jahrestag des Hubertusburger Friedens rückt der kulturgeschichtliche Rang der königlichen Jagdresidenz erneut in das Bewusstsein der Öffentlichkeit.“

Der Freistaat hat die Sonderausstellung und Arbeiten wie die Sanierung von Kapelle, Königsloge und Ovalsaal finanziell unterstützt. Insgesamt investierte Sachsen seit 1991 in den Erhalt und die Sanierung der einzigartigen Schlossanlage bereits rund 90 Millionen Euro.

Die Sonderausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit dem Titel „Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Friede von 1763“ ist vom 28. April bis 5. Oktober 2013 im Schloss Hubertusburg zu sehen. Die Ausstellung thematisiert die höfische Prachtentfaltung unter August III., die sächsische Geschichte der Parforcejagd sowie den Siebenjährigen Krieg und den Hubertusburger Frieden.

Weitere Pressemeldungen:

http://www.mdr.de/nachrichten/hubertusburg146_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html  :

Sonntag, 28.04.2013

Gedränge auf Hubertusburg

Hubertusburg war Königsresidenz und Ort der Weltgeschichte. Danach geriet es in Vergessenheit. Eine Ausstellung macht nun auf Europas größtes Jagdschloss aufmerksam - und wird überrannt.

Wermsdorf. Ansturm auf Sachsens Versailles: Eine Sonderschau der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) zeigt Schloss Hubertusburg in Wermsdorf (Nordsachsen) als Ort europäischer Geschichte. Anlass ist der 250. Jahrestag des Hubertusburger Friedens, der 1763 den Siebenjährigen Krieg beendete. Am ersten Publikumstag kamen Tausende Neugieriger, vorwiegend aus der Region, wie eine SKD-Sprecherin sagte. „Wir werden überrannt.“ Die Besucher drängten sich zwischen den Vitrinen.

„Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763“ (bis 5. Oktober) illustriert die Geschichte und politische Bedeutung des Schlosses, die Leidenschaft der sächsischen Kurfürsten für die Parforcejagd und höfische Prachtentfaltung und die Kriegsjahre. Die Schrecken von Krieg und Diktatur dürften nicht vergessen werden, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) am Samstag bei der festlichen Eröffnung. Er würdigte das Engagement des Schloss-Freundeskreises für Frieden und Verständigung. Der Verein organisiert regelmäßig Friedensgespräche mit hochkarätigen Gästen.

In sechs für fast eine Million Euro nutzbar gemachten Räumen der Beletage sind nun rund 240 Exponate zu sehen: prunkvolle Jagdwaffen, kostbare Porzellane, edle Silberarbeiten, der Audienzstuhl des Königs und Faksimile des Friedensvertrages. Einige Kunstwerke sind erstmals wieder am alten Ort. Die Ausstattung der Räume mit seidenbespannten Stellwänden und bedruckten Stofffahnen lässt die einstige Pracht erahnen. Die Gemeinde Wermsdorf hofft auf eine Belebung der Region und des Tourismus und eine dauerhafte Nutzung. (dpa)

http://www.oaz-online.de/oschatz/web/regional/kultur/detail/-/specific/Fulminanter-Ausstellungs-Auftakt-auf-Schloss-Hubertusburg-1835054330

 

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Schloss-Hubertusburg-fuer-Sommer-offen-Ort-europaeischer-Geschichte-artikel8364822.php

 

http://www.mz-web.de/kultur---medien/schloss-hubertusburg-ansturm-auf-europas-groesstes-jagdschloss,20642198,22608644.html  :

Schloss Hubertusburg - Ansturm auf Europas größtes Jagdschloss

28.04.2013 17:58 Uhr

Schloss Hubertusburg war einst prachtvolle Königsresidenz und Ort der Weltgeschichte. Danach geriet die Barockanlage zu Unrecht in Vergessenheit. Eine Ausstellung macht nun für einen Sommer auf Europas größtes Jagdschloss aufmerksam.

Ansturm auf Sachsens Versailles: Eine Sonderschau der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) zeigt Schloss Hubertusburg in Wermsdorf (Nordsachsen) als Ort europäischer Geschichte. Anlass ist der 250. Jahrestag des Hubertusburger Friedens, der 1763 den Siebenjährigen Krieg beendete. 5000 Neugierige kamen am Wochenende, wie eine SKD-Sprecherin sagte. „Wir werden überrannt.“ Die Besucher drängten sich zwischen den Vitrinen.

„Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763“ (bis 5. Oktober) illustriert die Geschichte und politische Bedeutung des Schlosses, die Leidenschaft der sächsischen Kurfürsten für die Parforcejagd und höfische Prachtentfaltung und die Kriegsjahre. Die Schrecken von Krieg und Diktatur dürften nicht vergessen werden, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) am Samstag bei der festlichen Eröffnung. Er würdigte das Engagement des Schloss-Freundeskreises für Frieden und Verständigung. Der Verein organisiert regelmäßig Friedensgespräche mit hochkarätigen Gästen.

In sechs für fast eine Million Euro nutzbar gemachten Räumen der Beletage sind nun rund 240 Exponate zu sehen: prunkvolle Jagdwaffen, kostbare Porzellane, edle Silberarbeiten, der Audienzstuhl des Königs und Faksimile des Friedensvertrages. Einige Kunstwerke sind erstmals wieder am alten Ort. Die Ausstattung der Räume mit seidenbespannten Stellwänden und bedruckten Stofffahnen lässt die einstige Pracht erahnen. Die Gemeinde Wermsdorf hofft auf eine Belebung der Region und des Tourismus und eine dauerhafte Nutzung.

https://www.facebook.com/stanislaw.tillich?group_id=0  :

Gestern war ich zur Eröffnung der Sonderausstellung auf Schloss Hubertusburg anlässlich des Friedensschlusses vor 250 Jahren. Ein Grund zu feiern. Allerdings: Das Schloss steht exemplarisch für die wechselvolle Geschichte unseres Landes. Ursprünglich königliche Jagresidenz. Dann unter anderem Militärlazarett, amerikanische und russische Kommandantur und Klinik. Wie wichtig Europa und die friedenstiftende Wirkung der EU für Sachsen ist, zeigt sich hier ganz besonderes deutlich.

 

http://www.stadt-thum.de/index.php?id=7647  :

27.04.2013 13:30

Sonderschau auf Schloss Hubertusburg

(MT) WERMSDORF: Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat auf Schloss Hubertusburg nahe Leipzig die Sonderausstellung zum Hubertusburger Friedensschluss vor 250 Jahren eröffnet. In seinem Grußwort erinnerte der Regierungschef am Samstag (27.04.) an die historischen Ereignisse vor zweieinhalb Jahrhunderten: "Der Siebenjährige Krieg begann in Sachsen und er endete in Sachsen – mit dem Friedensschluss im Schloss Hubertusburg."
Die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer, sagte bei den Eröffnungsfeierlichkeiten: "Schloss Hubertusburg ist eine der bedeutendsten Schlossanlagen des 18. Jahrhunderts und wird mit der Ausstellung auch als Ort großer europäischer Geschichte sichtbar. Zum 250. Jahrestag des Hubertusburger Friedens rückt der kulturgeschichtliche Rang der königlichen Jagdresidenz erneut in das Bewusstsein der Öffentlichkeit."
Der Freistaat hat die Sonderausstellung und Arbeiten wie die Sanierung von Kapelle, Königsloge und Ovalsaal finanziell unterstützt. Insgesamt investierte Sachsen seit 1991 in den Erhalt und die Sanierung der einzigartigen Schlossanlage bereits rund 90 Millionen Euro.
Die Sonderausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit dem Titel "Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Friede von 1763" ist vom 28. April bis 5. Oktober 2013 im Schloss Hubertusburg zu sehen. Die Ausstellung thematisiert die höfische Prachtentfaltung unter August III., die sächsische Geschichte der Parforcejagd sowie den Siebenjährigen Krieg und den Hubertusburger Frieden.