Nordsachsens Landrat wird am 7.Juni 2015 gewählt: Kandidatenbefragung

Für unseren Verein ist es wichtig, wie sich der neue Landrat Nordsachsens für unser Schloss einsetzen wird. Deshalb haben wir die Kandidaten nach ihren Visionen für die Hubertusburg gefragt.

Die eingegangen Antworten stellen wir Ihnen hier vor. Machen Sie sich selbst ein Bild:

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Antwort vom CDU-Landrats-Kandidaten      Kai Emanuel

Sehr geehrter Herr Müller, werte Mitglieder des Freundeskreises Schloss
Hubertusburg,

vielen Dank für Ihre Anfrage bezüglich des Schlosses Hubertusburg in
Wermsdorf. Sehr gern beantworte ich Ihnen Ihre Fragen und versuche Ihnen
damit einen kleinen Einblick in meine Denkweise zu geben.

Mir ist es sehr wichtig, da in einem persönlichen Gespräch vieles
wesentlich besser besprochen werden kann, Ihnen zu Beginn ein Gespräch
mit den Mitgliedern des Freundeskreises Schloss Hubertusburg e. V. und
gern auch weiteren Interessierten in Wermsdorf anzubieten. Lassen Sie es
mich wissen, wenn Interesse besteht und wir werden einen Termin finden.

Doch nun zu Ihren Fragen:

1. Welchen Stellenwert würde Hubertusburg in Ihren Amtsgeschäften als
Landrat Nordsachsens haben?

In meinem Wahlprogramm habe ich mich eindeutig positioniert in dieser
Frage. Dort ist zum Thema „Kultur, Sport und Tourismus“ unter anderem zu
lesen:

„die Weiterentwicklung der nordsächsischen Schlösser - insbesondere
Schloss Hartenfels, Schloss Hubertusburg und Schloss Delitzsch - als
überregionale Ausstellungsorte“.

Es würde zu weit führen, wenn ich dieses „weiterentwickeln“ hier
tiefgründig erläutere. Vielleicht so viel: Alle drei genannten Schlösser
haben außerordentliche Bedeutung in verschiedenerlei Facetten. BAULICH –
INHALTLICH – KULTURELL. Sie haben unterschiedliche Eigentümer, die eine
erhebliche Verpflichtung und Bürde mit Ihrem Eigentum zu tragen aber
auch ein großes Interesse am Erhalt und noch mehr an einer Nutzung
haben. Es ist wichtig, dass die Schlösser baulich erhalten (da ist
bereits viel passiert!), inhaltlich genutzt (Handlungsbedarf bei Schloss
Hartenfels und bei Schloss Hubertusburg!) werden und vor allem eine der
Bedeutung angemessene Vermarktung der Schlösser (Handlungsbedarf bei
Schloss Delitzsch, Schloss Hartenfels und Schloss Hubertusburg!)
erfolgt. Alle drei Schlösser sind in der glücklichen Lage, viele
Förderer zu haben, die sich mit darum kümmern. Denn ich sage voller
Überzeugung – Einrichtungen dieser Dimension können vom Eigentümer
allein nicht getragen werden. Es ist eine gesamtgesellschaftliche
Aufgabe! Hierbei bedarf es neuer Ideen, neuer Denkansätze und ganz
besonders wichtig ist die Vernetzung!

Und deshalb darf ich die Frage nach dem Stellenwert von Schloss
Hubertusburg, gemeinsam mit den beiden anderen genannten Schlössern, in
meinen Amtsgeschäften ganz klar mit „GANZ WICHTIG!“ beantworten.

2. Welche Vorstellungen für Hubertusburgs künftige Nutzung haben Sie?
Sehen Sie dafür Realisierungsmöglichkeiten?

Es wäre vermessen zu sagen, dass ich der Weisheit letzten Schluss
wüsste. Sie arbeiten, das weiß ich, als Verein und auch als
interessierte Schlossliebhaber an einer Nutzung des Schlosses Wermsdorf
bereits seit vielen Jahren. Und wenn ich nur einmal das Beispiel der
Friedensgespräche nennen darf, die in Wermsdorf, der Sache geschuldet,
trefflich verortet sind, so ist dies eine Nutzung, die bereits mit
großem Aufwand betrieben wird. Die Kontakte zu den vielen anderen
Friedensorten, ich kann mich noch erinnern, wie Landrat Czupalla mit
seinem Referenzschreiben diese Initiative unterstützte, sind
beispielgebend. Das „European network of places of peace“ zeigt dies
nachdrücklich. Und wenn ich es einmal so formulieren darf – Die Ehrung
„Ort der Ideen 2010“ zeigt es, mit welchem Engagement, Kreativität und
Leidenschaft Sie als Verein herausragende Leistungen vollbringen. Dies
ist ein sehr gutes Fundament! Der Landkreis Nordsachsen stand die ganzen
Jahre immer hinter den Aktivitäten in und um Schloss Hubertusburg. Dies
würde sich auch nicht ändern, wenn ich Landrat würde.

Natürlich ist mir bewusst, dass dies allein das riesige und in seinen
Ausmaßen und baulichen Dimensionen außergewöhnliche Schlossareal nicht
„füllen“ kann. Doch es ist ein wichtiger Baustein.

Naheliegend ist es, und hier muss und wird es Anknüpfungspunkte geben,
das Schloss als Ort einer Dauerausstellung zu nutzen. Die Ausstellung
„Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763“ im
Jahre 2013 gemeinsam mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden war ein
voller Erfolg und hat gezeigt, das Wermsdorf als Ausstellungsort
geeignet ist und in Frage kommt.

Hier sehe ich in den SKD einen Partner, der sich in beiden Schlössern –
Hubertusburg und Hartenfels – auskennt. Dies sollten wir versuchen zu
nutzen.

Es gibt viele Synergien, die aus einer gemeinsamen und abgestimmten
Herangehensweise in den Schlössern Nordsachsens gezogen werden könnten.
Dies will ich gern unterstützen. Die Herausforderung einer nachhaltigen
Nutzung stellt sich in Wermsdorf genauso wie in Torgau. Ich glaube, es
sollte zusammengearbeitet werden, noch intensiver wie in den letzten
Jahren auch schon!

Eine große Herausforderung wird es sein, eine Infrastruktur zu
schaffen, die es potentiellen Besuchern ermöglicht, den „Ort des
Geschehens“ zu erreichen. Hier erzähle ich nichts Neues und es betrifft
wieder einmal beide bedeutenden Nordsächsischen Schlösser. Die
Erreichbarkeit lässt einfach zu wünschen übrig. Doch dies sollte uns
nicht entmutigen, sondern es bedarf auch hier Ideen. Das meine ich mit
„weiterentwickeln“ in meinem Programm. Es muss erlaubt sein, auch quer
zu denken und zu diskutieren! Die Idee einer Verlängerung der
Döllnitzbahn bis Wermsdorf, muss diskutiert werden dürfen! Ob es
gelingt, muss man sehen.

Nicht nur als Kämmerer ist es mir genauso wie Ihnen bewusst, das es
erheblicher finanzieller Mittel Bedarf, um Ideen zu verwirklichen. Auch
hier müssen Wege gesucht werden, um voranzukommen. Doch es verbietet
sich, nach dem Geld zu rufen, bevor Konzepte erarbeitet sind. Es muss
gemeinsam betrachtet werden und meine Erfahrungen aus der Vergangenheit
zeigen, dass so in Wermsdorf immer gedacht und gehandelt wurde.

3. Was würden Sie schon von Beginn ihrer Amtszeit an persönlich dafür
tun?

Die Schlösser verursachen immense Kosten, die nur mit einer sinnvollen
und nachhaltigen Nutzung, auch gegenüber dem Steuerzahler,
gerechtfertigt werden können. Historische Bausubstanz allein reicht
dafür nicht!

Aus diesem Grund werde ich mich von Beginn an für eine abgestimmte und
koordinierte Herangehensweise bei den Themen unserer Schlösser
einsetzen.

Es sollten schnellstens, ich denke noch in diesem Jahr, alle
Beteiligten (Eigentümer, Unterstützer, Vereine, ...) an einem Tisch
zusammenkommen, um damit den Grundstein für eine Zusammenarbeit zu
legen.

Sehr geehrter Herr Müller, werte Vereinsmitglieder,

mir ist bewusst, dass man in dieser Mail nicht einmal ansatzweise die
Thematik abhandeln kann. Das ist sicher auch nicht notwendig! Ich meine,
es ist herausgekommen, dass die Schlösser eine besondere Bedeutung in
meiner Arbeit als Landrat hätten, dass es eine Menge zu tun gibt, dass
es einer Menge an Ideen bedarf und dass es nur gemeinsam funktioniert.
Ich bin der Meinung, dass von einer Entwicklung in der Region alle
Akteure profitieren können.

Lassen Sie es uns gemeinsam weiter angehen!

Ich möchte noch einmal mein Angebot für ein Gespräch in Wermsdorf
unterbreiten! Sprechen Sie mich an!

Mit freundlichen Grüßen

Kai Emanuel

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Antwort vom SPD-Landrats-Kandidaten      Lars Menzel

Ihre Anfrage v. 30. März 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Mail vom 30. März 2015. Ich freue mich sehr über Ihr Engagement und ihren Einsatz für den Erhalt und den Betrieb des Jagdschlosses Hubertusburg. In Ihrer Mail bitten Sie mich, Ihnen folgendes Fragen zu beantworten, was ich hiermit gerne tun möchte:

1) Welchen Stellenwert würde Hubertusburg in Ihren Amtsgeschäften als Landrat Nordsachsens haben?

Das Jagdschloss Hubertusburg stellt zweifelsohne eine große Bereicherung für den Landkreis Nordsachsen dar. Im Konzert mit den weiteren kulturellen und touristischen Sehenswürdigkeiten könnte ich mir eine bessere Platzierung in der öffentlichen Wahrnehmung vorstellen. Dafür werde ich mich als Landrat einsetzen.

2) Welche Vorstellungen für Hubertusburgs künftige Nutzung haben Sie. Sehen Sie dafür Realisierungsmöglichkeiten?

Ich sehe in den von Ihren Mitgliedern und Freunden vorgeschlagenen Nutzungskonzepten durchaus Potential. So kann ich mir die Ansiedlung eines Museums ebenso vorstellen wie die Etablierung des Ortes als Konferenz- und Tagungsstätte. Bei der momentanen finanziellen Situation des Landkreises sehe ich allerdings keine großen Ressourcen in den Kassen des Kreises. Dies bedeutet für mich, dass ich mich mit Ihnen zusammen auf die Suche nach weiteren finanziellen und konzeptionellen Umsetzungsmöglichkeiten begeben will.

3) Was würden Sie schon von Beginn Ihrer Amtszeit an persönlich dafür tun?

Ich würde gar nicht bis zum Beginn meiner Amtszeit warten, sondern will Ihnen heute anbieten, Sie in Wermsdorf zu besuchen und mit Ihnen in Gespräche zu kommen. So können wir im gemeinsamen Gespräche erste Eckpunkte für die Zukunft von Schloss Hubertusburg vereinbaren.

Ein möglicher Termin für ein gemeinsames Treffen wäre der 09.05.2015.

 

Ich freue mich von Ihnen zu hören und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Lars Menzel

Ihr Landratskandidat für Nordsachsen

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Antwort vom FDP-Landrats-Kandidaten    Jörg Döring

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Grundsätzlich sind mir die sächsischen Kulturgüter und insbesondere natürlich die in Nordsachsen befindlichen Orte sehr wichtig. Sie sind Ankerpunkte aus der Vergangenheit die es allen Einwohnern ermöglichen, gemeinsame Bezugspunkte zu finden und daraus eine eigene Identität zu bilden. Darum muss es immer auch Aufgabe der jeweiligen Regierung sein, diese zu bewahren. Entweder eigenverantwortlich, wenn sie sich in Staatsbesitz befinden oder partnerschaftlich, wenn sie sich in Privateigentum befinden.

Darüber hinaus möchte ich Ihre Anfrage aber bitte erst nach meiner offiziellen Nominierung am 29.04.2015 beantworten. Ich nehme diese Nominierung sehr ernst und möchte mich gerne erst danach zu Ihrer konkreten Anfrage äußern. Wäre dies möglich?

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Döring

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Antwort vom Landrats-Kandidaten der GRÜNEN und der LINKEN Peter Hettlich

1) Welchen Stellenwert würde Hubertusburg in Ihren Amtsgeschäften als Landrat Nordsachsens haben?

Nordsachsen kann sich glücklich schätzen, daß es neben seinen einmaligen Naturräumen wie dem Mulde- oder Elbetal, der Dübener und Dahlener Heide oder auch der Region um den Collm mit dem Wermsdorfer und Kührener Forst, auch ebenso einmalige Kulturgüter vorweisen kann. Und unter diesen steht Schloß Hubertusburg sicherlich in vorderster Reihe.

Nach 25 Jahren einer weitgehend gescheiterter Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik wird es eine meiner vordringlichen Aufgaben sein, unsere eigenen Stärken (mit anderen Worten: unsere endogenen Potentiale) zu stärken, um Nordsachsen wieder zu einer Bleibe- und Rückkehrregion zu machen. An vorderer Stelle steht für mich daher auch die Stärkung der Natur- und Kulturtourismusangebote als wichtige regionale Wirtschaftsfaktoren. Dies beinhaltet die Verbesserung und den Ausbau unserer kulturellen Angeboten (Museen, Ausstellungen, Konzerte), aber auch eine deutliche Verbesserung der Beherbergungs- und Bewirtungsangebote bis hin zur Umsetzung zeitgemäßer und nachhaltiger Mobilitätskonzepte wie z.B. der Stärkung des Fahrradtourismus. Hier stellt das Schloß Hubertusburg in der Region Oschatz eine Schlüsselstellung dar. Ich wäre schlecht beraten, wenn ich als Landrat diesem Schatz nicht meine besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen würde.

2) Welche Vorstellungen für Hubertusburgs künftige Nutzung haben Sie? Sehen Sie dafür Realisierungsmöglichkeiten?

Ich will daran erinnern, daß das Schloß Hubertusburg bekanntermaßen nicht dem Landkreis sondern dem Freistaat Sachsen gehört. Und über unsere prekäre finanzielle Lage brauche ich sie auch nicht aufklären. Es knirscht an allen Ecken und Enden, unsere freiwilligen Aufgaben stehen buchstäblich mit dem Rücken an der Wand, ob es sich um die Musikschule oder die Volkshochschule oder die Sternwarte Nordsachsen handelt. Dies trifft auch auf unser gemeinsames Engagement mit dem Landkreis Leipzig Land für die beiden Orchester (Symphonieorchester und Deutsche Bläserakademie) zu. Viele MitarbeiterInnen (auch unter den Musikern) arbeiten auf Teilzeitstellen und in z.T. unzumutbaren prekären Arbeitsverhältnissen, die ihren Qualifikationen nicht gerecht werden. Zudem schaffen wir es nicht einmal, den Substanzverzehr an unserem Eigentum wie z.B. an unserer Verkehrsinfrastruktur aufzuhalten, da wir unsere Aufwendungen für die Abschreibungen nur zu einem Viertel erwirtschaften können. Das sind keine guten Voraussetzungen für eine Ausweitung unseres kulturellen Engagements.

Die bisherige Nutzung der Hubertusburg – ich nehme einmal die Nutzung durch das Klinikum St. Georg aus – durch museale und konzertante Angebote ist die richtige Richtung auch für die künftige Nutzung der Schlosses. Ich kenne allerdings viele großartige Schlösser wie z.B. die Neuenburg an der Unstrut oder die Heidecksburg in Saalfeld, die auf Dauer durch die Öffentliche Hand alimentiert werden müssen. Eine Beteiligung des Landkreises an der Nutzung der Hubertusburg muß daher in den Kontext mit seinen anderen kulturellen Aktivitäten eingebunden sein, sie darf kein Solitär sein und etwaige finanzielle Belastungen durch Investitionen bzw. Beteiligung an Investitionen und evtl. Betriebskosten müssen wohl überlegt sein. Ich stehe zwar auf dem Standpunkt, daß wer nicht wagt (d.h. investiert), der auch nicht gewinnt. Aber ich weiß auch, daß ein Ausbau der musealen Nutzung oder der Konzert-nutzungen ein schwieriges Unterfangen ist.

 

Als Mitbegründer und langjähriger Vorstandssprecher des Jugend-, Kultur- und Umweltzentrum EWERK Oschatz weiß ich zu genau, wie mühselig es ist, (sozio)kulturelle Aktivitäten im ländlichen (noch dazu schrumpfenden) Raum zu etablieren bzw. zu erhalten. Aber ohne die Sicherstellung, ja sogar den Ausbau der kulturellen Angebote wird Nordsachsen die Herausforderungen des demographischen Wandels nicht meistern. Wenn insgesamt bei uns im Landkreis nichts mehr los ist, dann werden die Menschen – wie in den vergangenen Jahren - mit den Füßen abstimmen und unsere Region verlassen.

3) Was würden Sie schon von Beginn ihrer Amtszeit an persönlich dafür tun?

Seien Sie mir nicht böse, wenn ich diese Frage mit dem Hinweis auf meine hohe zeitliche Belastung eher ausweichend beantworte. Ich kümmere mich primär um unsere vier Kinder im Alter von 2 bis 8 Jahren, da meine Frau als Ärztin und Fraktionsvorsitzende der grünen Stadtratsfraktion in Leipzig zeitlich stark beansprucht ist. Mein Beruf als selbstständiger Projektsteuerer und Bauleiter und meine verschiedenen ehrenamtlichen Aktivitäten (u.a. bei den Grünen als Sprecher der LAG Ökologie, beim BUND Regionalvorstand und in diversen anderen Vereinen) fordern mich darüber hinaus. Es ermöglich mir daher nicht, vor Beginn meiner Amtszeit am 01.08.2015 aktiv zu werden.

Wenn ich allerdings am 07.06. bzw. 28.06. Landrat werde, dann werden sich auch meine Prioritäten deutlich verschieben, denn ich mache keine halben Sachen. Ich werde mich dann die nächsten sieben Jahre voll und ganz meinem Amt widmen und sie können sicher sein, Schloß Hubertusburg wird ein wichtiger Bestandteil meiner Aktivitäten sein.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Hettlich                                                       Ullrichsberg, den 29.05.2015